Mit der neuen Ausgabe der MA Strategie erhalten Sie ein effektives Instrument für die Bestimmung der optimalen Mediastrategie und Promotion. Sie ermöglicht für eine bestimmte Zielgruppe den optimalen Mediamix zu definieren. Ob Print, TV, Kino, Plakat, Teletext oder Internet am meisten Sinn macht und in welcher Kombination, darüber gibt die MA Strategy Auskunft.
Der Vergleich zwischen Mediengruppen und Einzelmedien aus den Bereichen Presse, Fernsehen, Radio, Kino und Internet wird erstmals für die MA Strategy Basic ergänzt durch die Medien Plakat und Teletext. Die methodisch komplexe Integration der Daten für Plakate wurde durch eine enge Zusammenarbeit zwischen WEMF und SPR+, APG und Clear Channel ermöglicht. Wie bis anhin unterstützt die MA Strategy-Studie den Nutzer darin, jene Medien zu bestimmen, mit deren Hilfe eine Zielgruppe am besten erreicht werden kann – sei dies nun via Print, TV, Radio, Kino, Internet und jetzt auch via Plakat und Teletext oder einer beliebigen Kombination dieser Mediengattungen.
Zur Philosophie der MA Strategy gehört es, die Ergebnisse visuell darzustellen. Dafür stehen drei Tools zur Verfügung. Eine kostenlose Online-Schnupperversion mit eingeschränkten Auswertungsmöglichkeiten befindet sich auf www.wemf.ch. Über die Website der WEMF können für sämtliche WEMF-Studien auch Tages- und Jahreslizenzen bestellt werden.
Mediagramm/Affinität

Das Mediagramm erlaubt die Analyse der für die Zielgruppe geeigneten Mediengruppen oder Einzelmedien. Diese Darstellung zeigt, welche Medien die grösste Anzahl Personen in der gewählten Zielgruppe erreichen (Anteil ENK) und welche Medien die höchste Affinität aufweisen, d. h., welche Medien sich am besten für die Zielgruppe eignen.
Strategie

Ausgehend vom Mediagramm können mit dem Tool «Strategie» gleichzeitig vier Medienstrategien definiert, analysiert sowie verschiedene Mix- und Monostrategien durchgespielt und je nach Resultat optimiert werden.
Mediamix

Das Diagramm verdeutlicht, welcher Anteil der Zielgruppe mit einem oder mehreren Medien oder Mediengruppen erreicht wird. Ersichtlich werden Überschneidungen und ob es sich um eine Breiten- oder Tiefenstrategie handelt.